Internet, Telefonie, TV
für Ihr Zuhause

Schnelles Internet ist heute so wichtig wie Strom, Wärme und Wasser. Ganz gleich, ob Sie heute im HomeOffice oder HomeSchooling an Videokonferenzen teilnehmen, Serien streamen oder morgen Ihr Haus zum Smart Home machen möchten: Mit unserem Glasfaserpaket sind Sie auf der sicheren Seite – heute und in Zukunft.

AnführungszeichenSchnelles Internet
ist heute so wichtig wie
Strom, Wärme und Wasser.

Unsere Tarife im Soester Norden

Glasfaser 150
  • Internet
  • Telefon
  • TV
  • Internet Flat
    150 Mbit/s im Download
    75 Mbit/s im Upload
  • Fritz!Box Router inklusive
29,90 EUR mtl. ab dem 13. Monat 34,90 EUR
  • Upload-Boost
    150 Mbit/s Up=Down
    nicht verfügbar
  • waipu.tv
    Ein Update für Ihr TV-Erlebnis
    zzgl. 12,90€ mtl.
Glasfaser 150
  • Internet
  • Telefon
  • TV
  • Internet Flat
    150 Mbit/s im Download
    75 Mbit/s im Upload
  • Fritz!Box Router inklusive
29,90 EUR mtl. ab dem 13. Monat 34,90 EUR
  • Upload-Boost
    150 Mbit/s Up=Down
    nicht verfügbar
  • waipu.tv
    Ein Update für Ihr TV-Erlebnis
    zzgl. 12,90€ mtl.

Glasfaser 150

Stabiles Internet zum kleinen Preis

Sie sind gelegentlich im Internet, checken und schreiben regelmäßig E-Mails, folgen Ihren Freunden auf Facebook, oder stöbern nach Online-Schnäppchen? Dann empfehlen wir Ihnen den 150er Tarif, damit werden Sie sicherlich auskommen.

Tarifdetails
  • 29,90 EUR mtl. in den ersten 12 Monaten
  • 34,90 EUR mtl. ab dem 13. Monat
  • 150 Mbit/s Download
  • 75 Mbit/s Upload
  • Internet-Flatrate
  • 2,9 Ct./Min ins dt. Festnetz
  • 19 Ct./Min in alle deutschen Mobilfunknetze
  • 2 Rufnummern und 2 Leitungen
  • 2 Rufnummerportierungen (8 möglich)
  • Mindestvertragslautzeit 24 Monate
Einmalig
  • Bereitstellungsgebühr inkl. Glasfaser-Netzabschlussgerät 59,90 EUR
Optionen
  • Öffentliche, dynamische IPv4-Adresse zzgl. 3,90€ mtl.
  • Fritz!Box 7530 Fiber Miete 0,00€ mtl. oder Kauf 169,95€ einmalig
  • Telefon-Flat ins dt. Festnetz 7,50€ mtl.
  • Telefon-Flat in alle dt. Mobilfunknetze 7,50€ mtl.
  • Mobil-und Festnetz Flat ins EU-Ausland und Nordamerika 14,50€ mtl.
  • waipu.tv ab 7,90 mtl.
Downloads
Glasfaser 300
  • Internet
  • Telefon
  • TV
  • Internet Flat
    300 Mbit/s im Download
    150 Mbit/s im Upload
  • Fritz!Box Router inklusive
  • Wechselgarantie
    in einen kleineren Tarif
29,90 EUR mtl. ab dem 13. Monat 44,90 EUR
  • Upload-Boost
    300 Mbit/s Up=Down
    nicht verfügbar
  • waipu.tv
    Ein Update für Ihr TV-Erlebnis
    zzgl. 12,90€ mtl.
Glasfaser 300
  • Internet
  • Telefon
  • TV
  • Internet Flat
    300 Mbit/s im Download
    150 Mbit/s im Upload
  • Fritz!Box Router inklusive
  • Wechselgarantie
    in einen kleineren Tarif
29,90 EUR mtl. ab dem 13. Monat 44,90 EUR
  • Upload-Boost
    300 Mbit/s Up=Down
    nicht verfügbar
  • waipu.tv
    Ein Update für Ihr TV-Erlebnis
    zzgl. 12,90€ mtl.

Glasfaser 300

Für Gelegenheits-Surfer

Auf Social Media unterwegs, Themen recherchieren oder online shoppen? Dann ist Glasfaser 300 genau der richtige Tarif. Dank Glasfaser steht die ganze Band­breite allein Ihnen zur Verfügung. So surfen Sie jederzeit ohne Schwankungen mit der gebuchten Geschwindigkeit.

Tarifdetails
  • 29,90 EUR mtl. in den ersten 12 Monaten
  • 44,90 EUR mtl. ab dem 13. Monat
  • 300 Mbit/s Download
  • 150 Mbit/s Upload
  • Internet-Flatrate
  • Wechselgarantie in einen kleineren Tarif
  • 2,9 Ct./Min ins dt. Festnetz
  • 19 Ct./Min in alle deutschen Mobilfunknetze
  • 3 Rufnummern und 2 Leitungen
  • 2 Rufnummerportierungen (8 möglich)
  • Mindestvertragslautzeit 24 Monate
Einmalig
  • Bereitstellungsgebühr inkl. Glasfaser-Netzabschlussgerät 59,90 EUR
Optionen
  • Öffentliche, dynamische IPv4-Adresse zzgl. 3,90€ mtl.
  • Fritz!Box 5530 Fiber Miete 0,00€ mtl. oder Kauf 169,95€ einmalig
  • Telefon-Flat ins dt. Festnetz 7,50€ mtl.
  • Telefon-Flat in alle dt. Mobilfunknetze 7,50€ mtl.
  • Mobil-und Festnetz Flat ins EU-Ausland und Nordamerika 14,50€ mtl.
  • waipu.tv ab 7,90 mtl.
Downloads
Glasfaser 400
  • Internet
  • Telefon
  • TV
  • Internet Flat
    400 Mbit/s im Download
    200 Mbit/s im Upload
  • Festnetz Flat
    Telefon-Flat ins dt. Festnetz
  • Fritz!Box Router inklusive
  • Wechselgarantie
    in einen kleineren Tarif
29,90 EUR mtl. ab dem 13. Monat 54,90 EUR
  • Upload-Boost
    400 Mbit/s Up=Down
    nicht verfügbar
  • waipu.tv
    Ein Update für Ihr TV-Erlebnis
    zzgl. 12,90€ mtl.
Glasfaser 400
  • Internet
  • Telefon
  • TV
  • Internet Flat
    400 Mbit/s im Download
    200 Mbit/s im Upload
  • Festnetz Flat
    Telefon-Flat ins dt. Festnetz
  • Fritz!Box Router inklusive
  • Wechselgarantie
    in einen kleineren Tarif
29,90 EUR mtl. ab dem 13. Monat 54,90 EUR
  • Upload-Boost
    400 Mbit/s Up=Down
    nicht verfügbar
  • waipu.tv
    Ein Update für Ihr TV-Erlebnis
    zzgl. 12,90€ mtl.

Glasfaser 400

Für Surfer & Streamer

Streamen ohne Aussetzer, Online-Games auf der Konsole, beim Kochen Videos auf dem Tablet schauen oder auch mal ganz ent­spannt zu Hause arbeiten: Mit dem 400er Tarif freuen Sie sich über Ihre flüssige Internetverbindung ohne lästige Ladezeiten.

Tarifdetails
  • 29,90 EUR mtl. in den ersten 12 Monaten
  • 54,90 EUR mtl. ab dem 13. Monat
  • 400 Mbit/s Download
  • 200 Mbit/s Upload
  • Internet-Flatrate
  • Wechselgarantie in einen kleineren Tarif
  • Telefon-Flat ins dt. Festnetz
  • 19 Ct./Min in alle deutschen Mobilfunknetze
  • 2 Rufnummern und 2 Leitungen
  • 2 Rufnummerportierungen (8 möglich)
  • Mindestvertragslautzeit 24 Monate
Einmalig
  • Bereitstellungsgebühr inkl. Glasfaser-Netzabschlussgerät 59,90 EUR
Optionen
  • Öffentliche, dynamische IPv4-Adresse zzgl. 3,90€ mtl.
  • Fritz!Box 5530 Fiber Miete 0,00€ mtl. oder Kauf 169,95€ einmalig
  • Telefon-Flat in alle dt. Mobilfunknetze 7,50€ mtl.
  • Mobil-und Festnetz Flat ins EU-Ausland und Nordamerika 14,50€ mtl.
  • waipu.tv ab 7,90 mtl.
Downloads
Preis-Leistungs-Sieger
Glasfaser 600
  • Internet
  • Telefon
  • TV
  • Internet Flat
    600 Mbit/s im Download
    300 Mbit/s im Upload
  • Festnetz Flat
    Telefon-Flat ins dt. Festnetz
  • Fritz!Box Router inklusive
  • Wechselgarantie
    in einen kleineren Tarif
24,90 EUR mtl. ab dem 13. Monat 64,90 EUR
  • Upload-Boost
    600 Mbit/s Up=Down
    zzgl. 9,90€ mtl.
  • waipu.tv
    Ein Update für Ihr TV-Erlebnis
    zzgl. 12,90€ mtl.
Preis-Leistungs-Sieger
Glasfaser 600
  • Internet
  • Telefon
  • TV
  • Internet Flat
    600 Mbit/s im Download
    300 Mbit/s im Upload
  • Festnetz Flat
    Telefon-Flat ins dt. Festnetz
  • Fritz!Box Router inklusive
  • Wechselgarantie
    in einen kleineren Tarif
24,90 EUR mtl. ab dem 13. Monat 64,90 EUR
  • Upload-Boost
    600 Mbit/s Up=Down
    zzgl. 9,90€ mtl.
  • waipu.tv
    Ein Update für Ihr TV-Erlebnis
    zzgl. 12,90€ mtl.

Glasfaser 600

Für Vernetzte Familien & Teamplayer

Fotobuch hochladen, Playstation spielen, online lernen, IPTV gucken und im Home Office arbeiten – und das alles gleichzeitig. In vielen Haushalten ist das schon längst Alltag. Glasfaser 600 ist die ideale Lösung für mehrköpfige Haushalte.

Tarifdetails
  • 29,90 EUR mtl. in den ersten 12 Monaten
  • 64,90 EUR mtl. ab dem 13. Monat
  • 600 Mbit/s Download
  • 300 Mbit/s Upload
  • Internet-Flatrate
  • Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz
  • Fritz!Box 5530 Fiber Miete 0,00€ mtl. oder Kauf 169,95€ einmalig
  • Wechselgarantie in einen kleineren Tarif
  • 19 Ct./Min in alle deutschen Mobilfunknetze
  • 3 Rufnummern und 2 Leitungen
  • 2 Rufnummerportierungen (8 möglich)
  • Mindestvertragslaufzeit wahlweise 12 bzw. 24 Monate
Einmalig
  • Bereitstellungsgebühr inkl. Glasfaser-Netzabschlussgerät 59,90 EUR
Optionen
  • Upload-Boost 600 Mbit/s Up=Down zzgl. 9,90€ mtl.
  • Öffentliche, dynamische IPv4-Adresse zzgl. 3,90€ mtl.
  • Fritz!Box 5530 Fiber Miete 0,00€ mtl. oder Kauf 169,95€ einmalig
  • Mobilfunk-Flat in alle dt. Mobilfunknetze 7,50€ mtl.
  • Mobil-und Festnetz Flat ins EU-Ausland und Nordamerika 14,50€ mtl.
  • waipu.tv ab 7,90 mtl.
Downloads
Glasfaser 1000
  • Internet
  • Telefon
  • TV
  • Internet Flat
    1000 Mbit/s im Download
    500 Mbit/s im Upload
  • Festnetz Flat
    Telefon-Flat ins dt. Festnetz
  • Fritz!Box Router inklusive
  • Wechselgarantie
    in einen kleineren Tarif
  • Mobilfunk-Flat
    in alle dt. Mobilfunknetze
29,90 EUR mtl. ab dem 13. Monat 74,90 EUR
  • Upload-Boost
    1000 Mbit/s Up=Down
    zzgl. 19,90€ mtl.
  • waipu.tv
    Ein Update für Ihr TV-Erlebnis
    zzgl. 12,90€ mtl.
Glasfaser 1000
  • Internet
  • Telefon
  • TV
  • Internet Flat
    1000 Mbit/s im Download
    500 Mbit/s im Upload
  • Festnetz Flat
    Telefon-Flat ins dt. Festnetz
  • Fritz!Box Router inklusive
  • Wechselgarantie
    in einen kleineren Tarif
  • Mobilfunk-Flat
    in alle dt. Mobilfunknetze
29,90 EUR mtl. ab dem 13. Monat 74,90 EUR
  • Upload-Boost
    1000 Mbit/s Up=Down
    zzgl. 19,90€ mtl.
  • waipu.tv
    Ein Update für Ihr TV-Erlebnis
    zzgl. 12,90€ mtl.

Glasfaser 1000

Für digitale Enthusiasten

Mit unserem ultra-schnellen Tarif am digitalen Puls der Zeit: Kristallklare 4K-Streams parallel auf mehreren Geräten, Virtual Reality, Cloud Gaming, Smart Home. Alles was Sie sich vorstellen können. Unser Glasfaser 1000 Tarif macht Sie zum uneingeschränkten Vorreiter der Digitalisierung.

Tarifdetails
  • 29,90 EUR mtl. in den ersten 12 Monaten
  • 74,90 EUR mtl. ab dem 13. Monat
  • 1000 Mbit/s Download
  • 500 Mbit/s Upload
  • Internet-Flatrate
  • Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz
  • Mobilfunk-Flatrate in alle dt. Mobilfunknetze
  • Fritz!Box 5530 Fiber Miete 0,00€ mtl. oder Kauf 169,95€ einmalig
  • Wechselgarantie in einen kleineren Tarif
  • 3 Rufnummern und 2 Leitungen
  • 2 Rufnummerportierungen (8 möglich)
  • Mindestvertragslautzeit 24 Monate
Einmalig
  • Bereitstellungsgebühr inkl. Glasfaser-Netzabschlussgerät 59,90 EUR
Optionen
  • Upload-Boost 1000 Mbit/s Up=Down zzgl. 19,90€ mtl.
  • Öffentliche, dynamische IPv4-Adresse zzgl. 3,90€ mtl.
  • Fritz!Box 5530 Fiber Miete 0,00€ mtl. oder Kauf 169,95€ einmalig
  • Mobil-und Festnetz Flat ins EU-Ausland und Nordamerika 14,50€ mtl.
  • waipu.tv ab 7,90 mtl.
Downloads
Glasfaser 2500
  • Internet
  • Telefon
  • TV
  • Internet Flat
    2,5 Gbit/s im Download
    1,25 Gbit/s im Upload
  • Festnetz Flat
    Telefon-Flat ins dt. Festnetz
  • Wechselgarantie
    in einen kleineren Tarif
  • Mobilfunk-Flat
    in alle dt. Mobilfunknetze
109,90 EUR mtl. ab dem ersten Monat
  • Upload-Boost
    2,5 Gbit/s Up=Down
    zzgl. 29,90€ mtl.
  • waipu.tv
    Ein Update für Ihr TV-Erlebnis
    zzgl. 12,90€ mtl.
Glasfaser 2500
  • Internet
  • Telefon
  • TV
  • Internet Flat
    2,5 Gbit/s im Download
    1,25 Gbit/s im Upload
  • Festnetz Flat
    Telefon-Flat ins dt. Festnetz
  • Wechselgarantie
    in einen kleineren Tarif
  • Mobilfunk-Flat
    in alle dt. Mobilfunknetze
109,90 EUR mtl. ab dem ersten Monat
  • Upload-Boost
    2,5 Gbit/s Up=Down
    zzgl. 29,90€ mtl.
  • waipu.tv
    Ein Update für Ihr TV-Erlebnis
    zzgl. 12,90€ mtl.

Glasfaser 2500

Für digitale Enthusiasten

Mit unserem ultra-schnellen Tarif am digitalen Puls der Zeit: Kristallklare 4K-Streams parallel auf mehreren Geräten, Virtual Reality, Cloud Gaming, Smart Home. Alles was Sie sich vorstellen können. Unser Glasfaser 1000 Tarif macht Sie zum uneingeschränkten Vorreiter der Digitalisierung.

Tarifdetails
  • 109,90 EUR mtl. ab dem ersten Monat
  • 2,5 Gbit/s Download
  • 1,25 Gbit/s Upload
  • Internet-Flatrate
  • Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz
  • Mobilfunk-Flatrate in alle dt. Mobilfunknetze
  • Wechselgarantie in einen kleineren Tarif
  • 3 Rufnummern und 2 Leitungen
  • 2 Rufnummerportierungen (8 möglich)
  • Mindestvertragslautzeit 24 Monate
Einmalig
  • Bereitstellungsgebühr inkl. Glasfaser-Netzabschlussgerät 59,90 EUR
Optionen
  • Upload-Boost 2,5 Gbit/s Up=Down zzgl. 29,90€ mtl.
  • Öffentliche, dynamische IPv4-Adresse zzgl. 3,90€ mtl.
  • Mobil-und Festnetz Flat ins EU-Ausland und Nordamerika 14,50€ mtl.
  • Fritz!Box 5590 optional zum Kauf 229,90€ einmalig
  • waipu.tv ab 7,90 mtl.
Downloads

Highspeed für Ihr Zuhause

Garantierte Geschwindigkeit

Ein Glasfaseranschluss ermöglicht Ihnen effizientes Arbeiten im Home-Office. Parallel und problemlos dazu natürlich auch E-Learning, Netflixen oder Zocken.

Genießen Sie hohe und stabile Bandbreiten zu garantierten Geschwindigkeiten. Mit einer absolut stabilen Höchst­geschwindigkeit bis zu 1.000 Mbit/s sind Sie auf der sicheren Seite – heute und in Zukunft.

Welcher Tarif passt zu mir?

Glasfaser 300

Für Gelegenheits-Surfer

Social Media, Themen recherchieren oder online shoppen? Dann ist der 300er genau der richtige Tarif. Da Ihnen mit Glas­faser die ganze Band­breite allein gehört, surfen Sie jeder­zeit ohne Schwankungen mit der gebuchten Geschwindigkeit.

Glasfaser 400

Für Surfer & Streamer

Streamen ohne Aussetzer, Online-Games auf der Konsole, beim Kochen Videos auf dem Tablet schauen oder auch mal ganz ent­spannt zu Hause arbeiten: Mit dem 400er Tarif freuen Sie sich über Ihre flüssige Internetverbindung ohne lästige Ladezeiten.

Glasfaser 600

Vernetzte Familien & Teamplayer

Fotobuch hochladen, Playstation spielen, online lernen, IPTV gucken und im Home Office arbeiten – und das alles gleichzeitig. In vielen Haushalten ist das schon längst Alltag. Glasfaser 600 ist die ideale Lösung für mehrköpfige Haushalte.

Glasfaser 1000

Für digitale Enthusiasten

Am digitalen Puls der Zeit: Kristallklare 4K-Streams parallel auf mehreren Geräten, Virtual Reality, Cloud Gaming, Smart Home. Alles was Sie sich vorstellen können. Der 1000er Tarif macht Sie zum uneingeschränkten Vorreiter der Digitalisierung.

Wechselgarantie

Zum gleichen Preis testen

Wunschtarif erstmal testen und nach 12 Monaten einfach in einen günstigeren Tarif wechseln. Ein Upgrade in den nächsthöheren Tarif ist natürlich auch möglich – und zwar jederzeit.
Sie wählen den entsprechenden Tarif und wir passen Ihre Leistung entsprechend an, ohne dass sich dadurch Ihre Vertragslaufzeit verlängert. So finden Sie garantiert den passenden Tarif für sich und Ihre Familie.

Telefonieren in bester Tonqualität

Ihr Internet hat jetzt auch einen Festnetzanschluss

Und besser kann Telefonie nicht sein. HD-Telefonie verbessert Dank eines natürlichen und glas­klaren Klangbildes die Verständlichkeit untereinander – auch außerhalb des eigenen Glasfaser-Netzes. Vor allem, wenn Zuhause auch gearbeitet, lohnt sich ein eigener Festnetz­anschluss. Mit zwei Telefonnummern und zwei Leitungen und haben Sie die Möglichkeit, Ihren Telefon-Komfort noch einmal maßgeblich zu erweitern. Ihre bisherige Nummer behalten Sie auf Wunsch natürlich.

Fernsehen der neusten Generation

Einfach dazubuchen

Mit waipu.tv bieten wir Ihnen Fernsehen direkt über Internet. Ein leistungsstarkes Fernsehangebot in höchster Qualität mit wahlweise über 150 bzw. über 230 Sendern. waipu.tv bietet im Perfect Plus-Paket alle Top-Sender in HD, über 60 Pay-TV-Sender und mehr als 30.000 Filme, Serien und Shows auf Abruf.

Und das Beste: Unsere waipu.tv-Optionen sind jederzeit buchbar und monatlich kündbar – perfekte Voraussetzungen, um waipu.tv* einfach mal auszuprobieren!

Die perfekte Hardware - inklusive

Keine Kompromisse bei Ihrem Router

Als Router für höchste Internetgeschwindigkeit spendieren wir unseren Kunden im Soester Norden nur die Testsieger. Die AVM FRITZ!Boxen sind mehrfache Testsieger, ganz frisch sogar bei der Stiftung Warentest. Ihr Router ist auch nicht gebrandet sondern Sie erhalten das Original - selbstverständlich vorkonfiguriert - einfach einstöpseln und lossurfen: dauerhaft für 0,- Euro mtl.

Ablauf - die Schritte zum Highspeed-Internet

Das Glasfaser­verteilnetz im Baugebiet Soester Norden haben wir bereits gebaut. In diesem Schritt wurden die Immobilien noch nicht an das Netz angeschlossen. Nun geht es um die letzten Meter bis zum Haus und den Anschluss Ihrer Immobilie.

1

Interesse

Wählen Sie den idealen Tarif für Ihre Ansprüche aus

2

Haus-Anschluss

Sie bestellen früh­zeitig Ihren Mehr­sparten-Haus­anschluss als sinnvolle Bündelung Ihrer Netz­anschlüsse. Für jedes Haus, das angeschlossen wird, wird vor dem Haus eine eigene Glasfaser vom Hauptstrang abgezweigt.

3

Installation

Ist der Glasfaser­anschluss fertig­, ist mit dem vorkonfigurierten Modem das Highspeed-Internet eingerichtet und sofort startklar.

4

Los geht´s

Nach Ablauf Ihres bisherigen Telekommunikationsvertrags portieren wir – falls gewünscht – Ihre Rufnummer und schalten diese auf das neue Glasfasernetz.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Hausanschluss-Rabatt

Mit Internet-Tarif kostet Ihr Hausanschluss statt 990,00 EUR nur noch 299,00 EUR.

Wechselgarantie

Wunschtarif testen und im 12. Monat ohne Risiko in einen anderen Tarif wechseln

Reduzierte Grundgebühr

Während des Aktionszeitraums deutliche Rabatte auf den monatlichen Tarifpreis

Einfache Einrichtung

Profitieren Sie mit den bereits komplett vorkonfigurierten Fritz!Box-Routern

Echte FTTH-Technologie

Schnelles und stabiles Internet durch Glasfaser bis in Ihr Zuhause

 

Haben Sie Fragen?

Wir sind gerne persönlich für Sie da und beantworten Ihre Fragen telefonisch oder per E-Mail.

Sie erreichen uns Mo.-Mi. von 8:30 bis 16:30 Uhr, Do. 8:30 bis 18:00 Uhr und
Fr. von 08:30 bis 13:00 Uhr unter: 02921.392-0.


Ihre direkten Ansprechpartner:

Carola Jungmann
Tel.: 02921.392-505
c.jungmann@stadtwerke-soest.de

Impressum

Stadtwerke Soest GmbH
Aldegreverwall 12
59494 Soest

Telefon: 02921 392-0
Telefax: 02921 392-222
E-Mail: info@stadtwerke-soest.de

Geschäftsführung

André Dreißen

Vorsitzender des Aufsichtsrates

Hans-Ulrich Koch

Registergericht: Amtsgericht Arnsberg
Registernummer: Arnsberg HRB 5436

USt-ID: DE126638354


Zuständige Aufsichtsbehörde

Regulierungskammer Nordrhein-Westfalen
im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk
des Landes NRW
Berger Allee 25
40213 Düsseldorf

Telefon: 0211 61772-410
Telefax: 0211 61772-762
E-Mail: info@regulierungskammer.nrw.de

Hier können Sie die Datenschutzrichtlinien der Stadtwerke Soest als PDF herunterladen.

Online-Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-Verordnung: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit. Diese finden Sie unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/.

Statistische Auswertungen mit PIWIK

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Salvatorische Klausel

Sollten Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.

Verbraucherstreitbeilegungsverfahren

Zur Beilegung von Streitigkeiten nach § 111 a EnWG können Sie als Verbraucher ein Schlichtungsverfahren bei der Schlichtungsstelle Energie e.V. gemäß § 111 b EnWG beantragen. Weitere Hinweise finden Sie hier.

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Die Stadtwerke Soest GmbH, Aldegreverwall 12, 59494 Soest, Telefon: 02921 392-0, Telefax: 02921 392-222, E-Mail: info@stadtwerke-soest.de ist für die Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten verantwortlich.
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2. Welche Arten von personenbezogenen Daten werden von mir verarbeitet?
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Sofern als Zahlungsweise das SEPA-Lastschriftmandat gewählt wurde, erheben wir folgende weitere Angaben, um den Lastschrifteinzug durchzuführen sowie Gutschriften erstatten zu können: Name des/der Kontoinhaber/s, Adressdaten des/der Kontoinhaber/s, Kreditinstitut, IBAN.

3. Zu welchen Zwecken und auf welcher Rechtsgrundlage erfolgt die Verarbeitung?
Zur Erfüllung des Energieliefervertrags inkl. Abrechnung und/oder Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen, die auf Ihre Anfrage hin erfolgen, auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO sowie der §§ 49 ff. des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG), zur Entscheidung über die Begründung, Durchführung oder Beendigung eines Energieliefervertrags mit dem Kunden auf Grundlage von § 31 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG); in die Berechnung der für die Entscheidung über die Begründung, Durchführung oder Beendigung eines Energieliefervertrags verarbeiteten Wahrscheinlichkeitswerte für Ihr zukünftiges Zahlungsverhalten (Scoring) fließen unter anderem Ihre Anschriftendaten ein, zur Direktwerbung und Marktforschung auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO i. V. m. Ihrer Einwilligung sowie auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO und zur Wahrung der gesetzlichen Archivierungs- und Aufbewahrungspflichten (z. B. § 257 HGB, § 147 AO) auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO.

4. Erfolgt eine Offenlegung meiner personenbezogenen Daten gegenüber anderen Stellen?
Eine Offenlegung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt ausschließlich im Rahmen der unter 3. genannten Zwecke gegenüber folgenden Empfängern: Auskunfteien, Abrechnungsdienstleister, Druckdienstleister.

5. Für welche Dauer werden meine personenbezogenen Daten gespeichert?
Personenbezogene Daten werden zu den unter 3. genannten Zwecken solange gespeichert, wie dies für die Erfüllung dieser Zwecke erforderlich ist. Zum Zwecke der Direktwerbung und der Marktforschung werden Ihre personenbezogenen Daten solange gespeichert, wie ein überwiegendes rechtliches Interesse unseres Unternehmens an der Verarbeitung nach Maßgabe der einschlägigen rechtlichen Bestimmungen besteht, längstens jedoch für eine Dauer von zwei Jahren über das Vertragsende hinaus.

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FAQ zur Kalten Nahwärme

1. Was steckt hinter dem Projekt „Kalte Nahwärme“ im Soester Norden?

Die Stadtwerke Soest errichten beim Wohnprojekt „Soester Norden“ eines der bundesweit größten Kalte-Nahwärme-Netze. Dieses Netz übernimmt die Heizungs- und Warmwasserversorgung auf besonders energieeffiziente und damit klimafreundliche Weise. Als Versorgungsquelle dient die Wärme des Erdbodens in eineinhalb und drei Metern Tiefe. Dort herrschen ganzjährig etwa zehn Grad Celsius, was ausreichend für die Technik der „Kalten Nahwärme“ ist. Flächenkollektoren – das sind Rohre, in denen ein Wasser-Glykol-Gemisch fließt – sammeln doppellagig diese Wärme ein und leiten sie in die Wohngebäude. Im Innern der Gebäude arbeiten Wärmepumpen, die dem ca. zehn Grad warmen Wasser-Glykol-Gemisch die Wärme entziehen und damit das Heizungs- und Frischwasser auf 30 bis 55 Grad Celsius erhitzen. Im Sommer kann mit demselben Prinzip das Haus auch klimaneutral gekühlt werden. Wegen der Energieeffizienz und Klimafreundlichkeit des Prinzips „Kalte Nahwärme“ wird das Projekt im Rahmen des Programms Bundesförderung für effiziente Wärmenetze „Wärmenetzsysteme 4.0“ unterstützt. Die Administration der Förderanträge führt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) durch. Sämtliche Fördermittel werden im Projekt an die Bauherren weitergegeben. BAFA-Webseite mit Förderprogramm

https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Waermenetze/waermenetze_node.html

2. Warum hat man sich für genau dieses Modell entschieden?

Das Neubaugebiet „Soester Norden“ ist in mehrfacher Hinsicht ein Meilenstein der Soester Stadtentwicklung. Mit rund 600 Wohneinheiten im Endausbau wird das Quartier einerseits einen starken Beitrag dazu leisten, die Nachfrage nach Wohnraum in Soest zu decken. Darüber hinaus erfüllt das Neubaugebiet höchste Ansprüche an den Klimaschutz. Die Stadt Soest kann diese Ziele in dem Neubaugebiet auch deshalb umsetzen, weil sie Eigentümerin des Baulands ist und sie somit die Bebauungsplanung und die Vermarktungskriterien selbst bestimmen kann. Dem Klimaschutz dient zum Beispiel die Vorgabe, dass die Wohngebäude mindestens dem Energieeffizienzstandard KfW 55 entsprechen müssen, in Teilabschnitten sogar dem noch anspruchsvolleren Standard KfW 40plus. Die Ausrichtung der Dächer ist im Bebauungsplan so festgelegt, dass Solaranlagen effizient betrieben werden können. Die Verlegung eines Erdgasnetzes in dem Neubaugebiet wurde vom Soester Rat bei der Projektierung von vorneherein grundsätzlich aus ökologischen Gesichtspunkten ausgeschlossen. Es soll im „Soester Norden“ kein fossiler Energieträger zur Wärmeerzeugung zum Einsatz kommen. Der Rat der Stadt hat aber auch entschieden, im Neubaugebiet hohe ästhetische Ansprüche an das Gesamtprojekt anzulegen. Man will deshalb dort durch einen sichtbaren Qualitätsvorsprung die Heiz- und Kühltechnik in den Immobilien wertsteigernd gestalten. Wildwuchs aus verschiedenen Techniken soll von vorneherein vermieden werden und eine hohe Baukultur das neue Quartier prägen.

3. Was sind die wesentlichen Vorteile des Prinzips „Kalte Nahwärme“?

Die Technik macht klimaneutrales und effizientes Heizen möglich. Auch eine Kühlung von Wohnräumen ist im Sommer ohne den Einbau zusätzlicher Klimaanlagen und sogar ohne den Betrieb der Solewärmepumpe möglich. Bis auf den Einsatz einer Solewärmepumpe zum Heizen, die Strom verbraucht, ist somit klimaneutrales Heizen und klimaneutrales Kühlen möglich. Wird die Solewärmepumpe mit 100 Prozent regenerativ erzeugtem Strom betrieben, ist die Klimaneutralität im gesamten Modell gewährleistet. Es wird Infrastruktur etabliert, die zuverlässig klimaneutral wärmt und kühlt. Grüner, nachhaltiger und klimaschonender kann das Thema heute nicht umgesetzt werden. Die „Kalte Nahwärme“ setzt konsequent auf Klimaschutz, aktiver, positiver und entschlossener als jede derzeit bekannte alternative Methode. Sie bedeutet ganzheitliche Bauentwicklung ohne Wenn und Aber und steht für absolut innovative Quartierentwicklung.

Im Vergleich zum Alternativprinzip Erdwärmepumpe sind zwei Unterschiede signifikant: Beim Prinzip der „Kalten Nahwärme“ entfällt die Erdbohrung, die bei der herkömmlichen Erdwärmepumpe notwendig ist. Diese Bohrung kann in Einzelfällen zu geologischen Verwerfungen führen und muss gegebenenfalls in bestimmten Bohrgebieten je nach geologischer Beschaffenheit nach Ablauf einiger Jahre erneut vorgenommen werden. Dabei entstehen zusätzliche Kosten, die beim Prinzip der „Kalten Nahwärme“ entfallen. Bundesweit bekannt geworden sind geothermische Verwerfungen z.B. in Staufen in Südbaden und in Kamen im Ruhrgebiet, wo durch Erdbohrungen zahlreiche Häuser beschädigt wurden. Auch die Lärmbelastung beim Prinzip der „Kalten Nahwärme“ ist im Vergleich zur herkömmlichen Luftwärmepumpe wesentlich geringer. Gerade bei dichter Bebauung führt diese Geräuschbelastung durch Luftwärmepumpen immer wieder zu erheblichen Friktionen bis hin zu gerichtlichen Auseinandersetzungen. Sie ist damit geeignet, das Prinzip der guten Nachbarschaft zu stören und in gravierenden Fällen sogar zu zerrütten. Bei Anwendung der Solewärmepumpen wie beim Prinzip der „Kalten Nahwärme“ entfällt die Geräuschproblematik nahezu vollständig. Die Pumpen arbeiten im Technikraum fast geräuschlos.

Eine Besonderheit ist beim Baugebiet „Soester Norden“ wichtig. Nach Prüfung durch die Untere Wasserbehörde der Stadt Soest ist für eine Erdsondenbohrung dort eine Tiefenbeschränkung wegen anstehenden Grundwassers vorgeschrieben. Bereits in einer Tiefe bis rund dreißig Meter stehen Grundwasserläufe an, die durch Bohrungen nicht verbunden werden dürfen. Deshalb wären im Soester Norden beim Einsatz von Erdwärmepumpen mehrere Erdsonden in den Boden einzubringen, was die Bohrkosten gegenüber Standorten ohne Tiefenbeschränkung deutlich verteuern würde. Wie das Prinzip der „Kalten Nahwärme“ grundsätzlich funktioniert, zeigt auch dieser 90sekündige Erklärfilm aus der Gemeinde Neustadt am Rübenberge bei Hannover in Niedersachsen: https://vimeo.com/383954520

4. Wie gestalten sich die Kosten für die Eigentümer?

Die Kosten für die Bauherren im Neubaugebiet „Soester Norden“ bei der Anwendung des Prinzips der „Kalten Nahwärme“ teilen sich insgesamt auf drei unterschiedliche Posten auf und gestalten sich folgendermaßen (jeweils Bruttoendpreise): Der Baukostenzuschuss für die Erschließung des Kalte-Nahwämenetzes liegt je nach Anschlussleistung zwischen 20.230,00€ und 48.552€. Mit dieser Zahlung erwirbt der Bauherr das Recht, ohne zeitliche Beschränkung die zweilagig ausgebrachten Kollektorflächen für Heizung, Warmwasserbereitung und Kühlung in seiner Immobilie zu nutzen. Für den Anschluss seiner Immobilie an dieses Wärmenetz entstehen Kosten von 5.236,00€. Diese einmaligen Kosten gewährleisten Zugang und Nutzungsmöglichkeit der „Kalten Nahwärme“ für den Hauseigentümer.

Zu dieser Einmalzahlung kommt eine monatliche Wärmekosten-Umlage in Höhe von rund 200,00 bis 220,00€. Mit dieser wird ein jährlicher Verbrauch von 10.000 kWh Wärme im zu errichtenden Wohngebäude finanziert. Darüber hinaus wird mit der Pauschale die Refinanzierung der Solewärmepumpe über fünfzehn Jahre gewährleistet, die im Eigentum der Stadtwerke Soest als Contracting-Geber bleibt. Drittens finanziert dieser monatliche Beitrag die Service-Pauschale der Stadtwerke Soest, wodurch sämtliche weitere Kosten für Wartung, Reparatur oder Betrieb der Anlage entfallen. Eine einmalige Anschaffung der Solewärmepumpe durch den Hauseigentümer selbst ist durch die Bundesförderung nach dem Programm „Wärmenetzsysteme 4.0“ ausgeschlossen. Das Förderprogramm schreibt vor, dass die Solewärmepumpen im Projekt „Kalte Nahwärme“ im Eigentum des Contracting-Gebers verbleiben, um Synergieeffekte beim Betrieb der Gesamtkollektorfläche zuverlässig nutzen und ein verlässliches Monitoring beim Betrieb der Anlage sicherstellen zu können.

5. Kostenvergleich Erdwärmepumpe mit Tiefenbohrung?

Vergleicht man die Kosten der herkömmlichen Erdwärmepumpe mit denen der „Kalten Nahwärme“ (vgl. auch Tabelle), so fallen bei der klassischen Erdwärmepumpe Kosten für die Wärmepumpe in Höhe von rund 20.000,00€ brutto an, wenn sie im Leistungsprofil in vollem Umfang den Leistungen der „Kalten Nahwärme“ entsprechen soll. Konkret müssen auch Installation, Rohrleitungen, Kühlfunktion, Warmwasserspeicher, Aggregat und Pufferspeicher im Paket enthalten sein. Zusätzlich entstehen Kosten für die Bohrung im Baugebiet „Soester Norden“ von durchschnittlich rund 12.500,00€. Ein Bohr-Einheitspreis ist nicht definierbar, da je nach Grundstück auch im „Soester Norden“ sowohl die notwendige Bohrtiefe als auch die Anzahl der Bohrlöcher differieren kann, was sich auf die Bohrkosten für die jeweiligen Bauherren auswirkt. Die hier genannten Kosten für eine adäquate Erdwärmepumpe und die ausreichende Verbringung von Erdsonden (Durchschnittswert) sind jeweils durch drei konkrete Angebote von Fachfirmen im Großraum Soest belegt und geprüft.

Zu berücksichtigen ist darüber hinaus Folgendes: Bei Ausfall, Reparatur oder Wartung der Wärmepumpe stehen nicht die Stadtwerke Soest in vollem Umfang für die garantierte Problemlösung zur Verfügung, sondern der Betreiber selbst muss für alle Kosten aufkommen. Gleiches gilt, wenn eine Erdbohrung erneuert werden muss, wenn geothermische Verwerfungen in Folge der Erdbohrung auftreten oder wegen der Lärmbelastung der Luftwärmepumpe eventuell juristische Auseinandersetzungen mit entsprechenden Kosten folgen. Die Energiekosten für den Betrieb der Erdwärmepumpe fallen für den Betreiber an und können monatlich mit rund 60,00€ veranschlagt werden. Außerdem muss die Finanzierung der Erdwärmepumpe, die sich beim Modell der „Kalten Nahwärme“ über die gesamte Vertragslaufzeit dehnt und mit der monatlichen Pauschale finanziert ist, per einmaliger Investition in Höhe von rund 20.000,00€ sichergestellt werden. In der Regel fallen hier jährlich Zinszahlungen in Höhe von mehreren hundert Euro an.

Rechnet man die Gesamtkosten auf die Laufzeit von fünfzehn Jahren bei beiden Projekten gegen, so ergeben sich beim Prinzip der „Kalten Nahwärme“ Kosten für die Hardware, das heißt Baukostenzuschuss Erschließung Kalte-Nahwärmenetz plus Hausanschluss von 19.100€ und Betriebskosten (ca. 200,00€ pro Monat) von 36.000,00€, das heißt in Summe 55.100€ für fünfzehn Jahre bei Absicherung aller Risiken und Ausschluss weiterer Kosten (bei Verbrauch von 10.000kWh Wärme).

Das klassische Erdwärmepumpen-Prinzip rechnet sich wie folgt (Bruttoendpreise): 20.000,00€ für die Wärmepumpe. Fällt sie aus, ist komplett defekt oder muss repariert oder gewartet werden, entstehen entsprechende Zusatzkosten, die sich heute nicht zuverlässig prognostizieren lassen. 12.500,00€ für die Erdbohrung. Die damit verbundenen Risiken wie die eventuelle Notwendigkeit von Nachbohrungen oder Lärmbelastung durch verschmutzte, defekte oder schlecht verarbeitete Luftwärmepumpen kommen hinzu und lassen sich heute über die Laufzeit von fünfzehn Jahren nicht zuverlässig vorhersehen. Die Strombetriebskosten für die Wärmepumpe müssen ebenfalls in der Gesamtberechnung berücksichtigt werden und betragen (bei rund 60,00€ pro Monat) auf die Gesamtlaufzeit rund 10.800,00€. Außerdem entstehen Finanzierungskosten für die Erdwärmepumpe von rund 300,00€ pro Jahr auf einen Finanzierungszeitraum von fünfzehn Jahren gerechnet. Daraus ergeben sich für das Modell der klassischen Wärmepumpe Gesamtkosten in Höhe von 47.800,00€ für die Laufzeit von fünfzehn Jahren, wobei die oben angesprochenen Risiken rund um das Projekt Tiefenbohrung in diesem Modell nicht seriös berücksichtigt werden können. Bei einer Laufzeit von fünfzehn Jahren ergibt sich so beim Prinzip der „Kalten Nahwärme“ ein höherer Kostenaufwand von rund 7.000,00€ oder 15%, wobei sämtliche Betriebsrisiken beim Contracting-Geber liegen, die Wertsteigerung der Gesamtimmobilie durch die Vermeidung von Wärmetechnik-Wildwuchs gewährleistet erscheint und Belastungen der nachbarschaftlichen Beziehungen etwa durch den Betrieb von Luftwärmepumpen ausgeschlossen ist.

6. Welche Leistungen sind konkret in diesen Kosten enthalten?

Enthalten sind der Baukostenzuschuss für die Erschließung des Kalten Nahwärmenetzes, der Hausanschluss für die Verbindung der Immobilie mit diesem System, die Wärmekosten für fünfzehn Jahre sowie die Finanzierung der Solewärmepumpe, die von den Stadtwerken Soest angeschafft und vom Hauseigentümer monatlich finanziert wird. Ebenfalls in diesen Kosten inbegriffen ist die Absicherung sämtlicher Risiken bei Ausfall der Solewärmepumpe bzw. für Reparatur, Wartung oder Verschleiß. Alle Zusatzkosten werden garantiert fünfzehn Jahre lang von den Stadtwerken Soest übernommen.

7. Sind die Kosten über die gesamte Vertragslaufzeit festgeschrieben?

Die einzigen Variablen in dieser Rechnung beim Prinzip der „Kalten Nahwärme“ ist der Wärmebedarf, das heißt die konkrete Abnahme. Sie ist in der Modellrechnung mit 10.000kWh Wärme auf den Durchschnittsverbrauch einer vierköpfigen Familie berechnet. Duschen immer alle kalt, kann der Verbrauch und damit die Kosten sinken, lieben die Familienmitglieder tropische Temperaturen in ihren vier Wänden auch im Januar, kann er entsprechend steigen. Aber als Faustwert taugt der zugrunde gelegte Verbrauch allemal. Die zweite Variable ist der Strompreis. Er lässt sich heute nicht auf Cent und Euro für einen Zeitraum von fünfzehn Jahren prognostizieren. Je nach Preisentwicklung steigt oder fällt so der Kostenaufwand für den energetischen Betrieb der Solewärmepumpe.

8. Muss jeder im Soester Norden an diesem Modell teilnehmen?

Die Antworten hierauf sind recht einfach. Ja, dieses Modell gilt für alle Bauwilligen im Neubaugebiet „Soester Norden“ und Nein, Ausnahmen davon gibt es keine. Der Rat der Stadt Soest hat bei der Projektierung vor allem zweierlei im Sinn gehabt. Man wollte von Seiten der Stadt eine innovative und ökologisch vorbildliche Lösung bei der Erschließung dieses Neubaugebiets mit rund 600 Wohneinheiten. Man wollte darüber hinaus aber auch die mittlerweile immer häufiger zutage tretende Problematik wegen überlauter Luftwärmepumpen unbedingt vermeiden. Rechtsstreitigkeiten, vergiftete Atmosphäre zwischen Nachbarn – diese Szenarien sollten bei der Projektierung von vorneherein ausgeschlossen werden. Wesentliche Motivation war auch das klar beschlossene Ziel der Stadt, bis ins Jahr 2030 klimaneutral zu werden. Dabei hilft das Modellprojekt „Soester Norden“ als eines der größten dieser Art in der Bundesrepublik Deutschland. Wie energieeffizient und klimaneutral dieses Prinzip ist, zeigt auch die Förderfähigkeit durch das BAFA im Programm „Wärmenetzsysteme 4.0“.

9. Was geht in das Eigentum der Bauleute über, welche Betriebskosten fallen an?

Mit dem Baukostenzuschuss finanziert der Bauherr einen Teil der Kosten für die Erschließung des Kalten Nahwärmenetzes. Er erwirbt in Teilen so die Wärmenetzinfrastruktur für sein Haus. Die Solewärmepumpe bleibt im Eigentum der Stadtwerke Soest. Mit seiner Wärmekostenpausschale für 10.000 kWh Wärme pro Jahr in Höhe von rund 200,00€ bis 220,00€ pro Monat bezahlt der Bauwillige zum einen seine Wärmekosten, des Weiteren auch die Finanzierungskosten für die Solewärmepumpe sowie die Einsatzgarantie der Stadtwerke für die Dauer von fünfzehn Jahren. Nach Ablauf dieser Zeit ist die maximale Lebensdauer der Solewärmepumpe in der Regel erreicht und diese wird von den Stadtwerken Soest ersetzt. Für die Fortsetzung des Betriebs wie in den ersten fünfzehn Jahren muss ein Anschlussvertrag gezeichnet werden. Dann kann das Prinzip der Wärmekostenpauschale bei Erbringung aller Garantien durch die Stadtwerke Soest beibehalten werden. Es sind aber auch andere Konstrukte denkbar. Die dann fällige Höhe einer eventuellen Wärmekostenpauschale lässt sich heute nicht seriös vorhersagen. Da Teile der Infrastruktur ja dann bereits vorhanden sind (Kosten für die Erschließung des Kalten Nahwärmenetzes) kann man Stand heute jedoch davon ausgehen, dass sie geringer liegen könnten als zu Projektbeginn.

10. Lassen sich die erzielten Klimaschutzeffekte kostengünstiger erreichen?

Dafür fehlen Stand heute einschlägige Hinweise. Die positiven Effekte für Klimaschutz und Umwelt sind beim Prinzip der „Kalten Nahwärme“ erheblich und könnten kaum besser sein, weil keine Erdbohrung mit den damit verbundenen Risiken erfolgen muss. Kostenseitig sind bei klassischen Tiefenbohrungen mit Erdwärmepumpen immer etliche Unbekannte zu berücksichtigen, die eine ganz zuverlässige Prognostizierung aller Kosten auf die Laufzeit von fünfzehn Jahren zumindest wesentlich erschweren, wenn nicht sogar unmöglich erscheinen lassen. Hinzu kommt im „Soester Norden“ die von der Unteren Wasserbehörde ausgesprochene Tiefenbeschränkung für das Einbringen von Erdsonden.

11. Wie sieht die Vergleichsrechnung mit alternativen Wärmemodellen aus?

Die Gegenrechnung mit der klassischen Erdwärme-Tiefenbohrung ist umfassend erfolgt und liegt hier vor (vgl. auch Tabelle). Die Gegenrechnung etwa mit dem Prinzip Erdgas oder Heizöl erscheint weder opportun noch sinnvoll, da der Rat der Stadt Soest aus Klimaschutzgründen den Einsatz fossiler Energieträger beim Projekt „Soester Norden“ von vorneherein explizit ausgeschlossen hat.

12. Werden alle Zuschüsse zugunsten der Bauherren in das Modell eingerechnet?

Selbstverständlich werden sämtliche Zuschüsse, die derzeit möglich sind und angeboten werden (in erster Linie von BAFA und KfW), in das Prinzip „Kalte Nahwärme“ eingerechnet. Lediglich bei der Vergleichsrechnung mit dem Prinzip der klassischen Erdwärme-Tiefenbohrung besteht theoretisch eine Fördermöglichkeit durch das BAFA, die nur unter bestimmten Voraussetzungen zum Tragen kommt (konkreter Nachweis einer bestimmten Jahresarbeitszahl) und die deshalb hier in den Modellen unberücksichtigt geblieben ist. Sie könnte im Einzelfall aber bei ähnlichen Projekten beantragt und möglicherweise auch genehmigt werden.

13. Wie berechnet sich die Höhe des Baukostenzuschuss? Was ist enthalten?

Mit dem Baukostenzuschuss beteiligt sich der Bauherr an den Kosten für die doppellagige Verlegung des Kalten Nahwärmenetzes. Zusätzlich mit dem Hausanschluss erwirbt er so die Wärmenetzinfrastruktur für sein Haus. Mit insgesamt 19.100,00€ für die beiden Leistungen liegen die Kosten durchaus im vergleichbaren Rahmen der Kosten für die klassische Erdwärme-Tiefenbohrung bzw. die Erdwärmepumpe, wobei die Risiken durch die Tiefenbohrung, Lärmbelastung durch die Luftwärmepumpe oder die Notwendigkeit einer Nachbohrung nach einer bestimmten Zeit beim Prinzip „Kalte Nahwärme“ vollständig entfallen.

14. Wo finde ich die Technischen Anschlussbedingungen (TAB)?

Die Technischen Anschlussbedingungen (TAB) finden Sie auf unseren Hauptseiten unter:
"Netze" - "Kalte Nahwärme" zum Download. Hier der direkte Link: https://www.stadtwerke-soest.de/knw

15. Ist "BEG" das aktuell gültige KfW-Förderprogramm?

Ab dem 01.07.21 gilt die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) www.kfw.de/beg. Das bislang gültige Förderprogramm „Energieeffizient Bauen (153)“ kann nun nicht mehr beantragt werden. Die KfW bietet im neuen BEG zwei Varianten an:

  1. Wohngebäude – Kredit (261)
  2. Wohngebäude – Zuschuss (461)

Für eine Förderung wird eine Bescheinigung über den Erfüllungsgrad und Energiequellenkennzahl der KNW benötigt. Diese finden Sie hier.

In beiden Varianten besteht die Möglichkeit eine Förderung in Form eines Tilgungszuschusses oder eines Investitionskostenzuschusses für ein KfW-Effizienzhaus zu erhalten. Die Höhe des Zuschusses ist abhängig von der Effizienzhausklasse:

Effizienzhaus

(Tilgungs-)zuschuss in % je Wohneinheit

Betrag je Wohneinheit

Effizienzhaus 40 Plus

25 % von maximal 150.000 Euro Kredit­betrag / förder­fähigen Kosten

bis zu 37.500 Euro

Effizienzhaus 40

20 % von maximal 120.000 Euro Kredit­betrag / förder­fähigen Kosten

bis zu 24.000 Euro

Effizienzhaus 40 Erneuerbare-Energien-Klasse oder Nachhaltigkeits-Klasse

22,5 % von maximal 150.000 Euro Kredit­betrag / förder­fähigen Kosten

bis zu 33.750 Euro

Effizienzhaus 55

15 % von maximal 120.000 Euro Kredit­betrag / förder­fähigen Kosten

bis zu 18.000 Euro

Effizienzhaus 55 Erneuerbare-Energien-Klasse oder Nachhaltigkeits-Klasse

17,5 % von maximal 150.000 Euro Kredit­betrag / förder­fähigen Kosten

bis zu 26.250 Euro

 

Neu ist nun die sogenannte Erneuerbare-Energien-Klasse: Bei Erreichen einer „Effizienzhaus EE“- oder einer „Effizienzhaus NH“-Klasse erhöht sich der jeweils anzusetzende Prozentwert um zusätzliche 2,5 Prozentpunkte. […] Bei der „Effizienzhaus 40 Plus“-Klasse erhöht sich der Fördersatz nicht weiter.

 

Für die EE-Klasse gelten folgende Zusatzanforderungen an den Einsatz von Wärme aus erneuerbaren Energien

Der nach den Vorgaben des § 34 GEG berechnete Wärme- und Kälteenergiebedarf des Effizienzhauses muss bei einer EE-Klasse zu einem Mindestanteil von 55 % durch die Nutzung von Wärme aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.

Dazu können folgende Arten der Wärmeerzeugung verwendet werden:

a) Nutzung von Solarthermie
b) Eigene Erzeugung und Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien zur Wärmeerzeugung, ausgenommen Stromdirektheizungen auf der Basis von Festkörperwärmespeicher
c) Nutzung von Geothermie/Umweltwärme/Abwärme mittels Wärmepumpe
d) Verfeuerung fester Biomasse
e) Verfeuerung direktbezogener gasförmiger Biomasse; über das Erdgasnetz bezogenes Biomethan ist ausschließlich bei KWK-Anlagen hinreichend und kann nur dort angerechnet werden
f) Anschluss an Wärme- oder Gebäudenetze, die zu mehr als 55 % durch die Arten der Wärmeerzeugung nach den Buchstaben a bis e gespeist werden

Die Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien können nach den Vorgaben des § 34 GEG kombiniert werden. Weitere Arten der Wärmeerzeugung sowie Ersatzmaßnahmen aus Abschnitt 4 GEG können nicht angerechnet werden.

Bei der Nutzung erneuerbarer Energien müssen neben den Anforderungen an den Mindestdeckungsanteil alle sonstigen relevanten Anforderungen der §§ 35 bis 38 sowie die §§ 40 und 44 GEG erfüllt werden. Die vereinfachte Flächenformel zur Nutzung von Solarthermie (§ 35 GEG) und Strom aus erneuerbaren Energien (§ 36 GEG) ist nicht anzuwenden.